Dr. Philipp Hubert, Psychologe

Teamworkshops: Zusammenarbeit im Team verbessern

Für Führungskräfte und Teams: klare Kommunikation, wirksames Konfliktmanagement und verbindliche Umsetzung.


  •  100+ Unternehmen: mehr Teamkohäsion und stabilere Teamresilienz in belastenden Phasen.
  • 2.000+ Führungskräfte: Konflikte früher klären und konsequenter lösen.
  • Nebenwirkungen, die Kunden häufig nennen: spürbar weniger Überlastung und reduzierte Fehlzeiten.
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Kommunikation & Konfliktmanagement im Team


Wenn Kommunikation unscharf ist, entstehen Missverständnisse, Reibung und langsame Entscheidungen. In den Teamworkshops etablieren wir einfache Regeln, mit denen Sie Konfliktmanagement und Konfliktlösung im Alltag handhabbar machen – ohne Eskalation und ohne „Harmonie-Theater“.


  • Gesprächsregeln, die auch unter Druck funktionieren
  • Konflikte früher erkennen und schneller klären
  • Verantwortung in Gesprächen statt Schuldzuweisungen
  • Klarere Entscheidungen durch eindeutige Zuständigkeiten


Teamführung: Rollen und Verantwortlichkeiten klären


High-Performance entsteht nicht durch mehr Tempo, sondern durch Klarheit. Wir klären Rollen und Verantwortlichkeiten, Entscheidungsrechte und Schnittstellen – Teamführung planbar wird und Ownership tatsächlich im Team ankommt.


  • Klare Verantwortliche statt „alle sind zuständig“
  • Weniger Reibung an Übergaben und Schnittstellen
  • Entscheidungswege, die Umsetzung ermöglichen
  • Erwartungen werden konkret und überprüfbar


Teamziele & Teamperformance steigern


Viele Teams arbeiten viel – aber nicht immer auf dasselbe Ergebnis. Wir schärfen Teamziele, Prioritäten und Umsetzungsroutinen, damit Fortschritt sichtbar wird und Ihre Teamperformance nachhaltig steigt.


  • Teamziele, die Orientierung geben (nicht nur Wunschlisten)
  • Fokus statt Parallelbaustellen
  • Umsetzung mit klaren Standards und Rhythmus
  • Messpunkte: Woran erkennen Sie Verbesserung konkret?

Organisationsentwicklung & Personalentwicklung


Damit Ergebnisse aus Teamworkshops bleiben, braucht es passende Strukturen. Ich verbinde Workshop-Ergebnisse mit pragmatischer Organisationsentwicklung und Personalentwicklung: Führungssysteme, Routinen und Kompetenzen so gestalten, dass Zusammenarbeit dauerhaft funktioniert.


  • Zusammenarbeit als System verbessern (nicht nur als „Kulturthema“)
  • Routinen und Regeln, die im Alltag tragen
  • Entwicklungsschritte für Führungskräfte, die Umsetzung sichern
  • Nachhaltigkeit statt „ein guter Workshop-Tag“

Kostenlose Team-Diagnose (45 Minuten)


In 45 Minuten klären wir, wo Ihre größten Hebel liegen: KonfliktmanagementTeamführungRollen und Verantwortlichkeiten und Teamziele. Sie erhalten eine klare Prioritätenliste mit 3–5 nächsten Schritten, um die Zusammenarbeit im Team gezielt zu verbessern.


Vertraulich · Keine Vorbereitung nötig · Klare nächste Schritte

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Cover des Buchs

Ausgewählte Publikationen


👉 In Forschungsprojekten identifizierte Erfolgsfaktoren für Team‑Klima & Führung – direkt übertragbar auf Ihr Unternehmen.


Hubert, P., Etgen, S., Mojzisch, A., Roswag, M., & Häusser, J. A. (2025). Examining the underpinnings of psychosocial safety climate in organizations: A crafting and identity perspective. Journal of Occupational and Organizational Psychology, 98(4). https://doi.org/10.1111/joop.70075


Hubert, P., Hadi, S. A., Roswag, M., Mojzisch, A., & Häusser, J. A. (2025). Organizational identification moderates the effects of perceived COVID-19 safety climate on COVID-19 safety behavior in employees’ personal life: A social identity approach. Applied Psychology. Health and Well-Being, 17(4), e70057. https://doi.org/10.1111/aphw.70057


Hubert, P. (2025). Organizational climate and employee health outcomes: An empirical examination of mechanisms and boundaries. Justus-Liebig-Universität Gießen. https://doi.org/10.22029/JLUPUB-19948


Hubert, P., Abdel Hadi, S., Mojzisch, A., & Häusser, J. A. (2022). The effects of organizational climate on adherence to guidelines for COVID-19 prevention. Social Science & Medicine (1982), 292(114622), 114622.
https://doi.org/10.1016/j.socscimed.2021.114622

Schlotter, L., & Hubert, P. (2020). Generation Z – Personalmanagement und Führung: 21 Tools für Entscheider (1. Aufl.). Springer Gabler.


Häufig gestellte Fragen

  • Was passiert in einem Teamworkshop?

    Meine Teamworkshops sind kein Kommunikationstraining, sondern strukturierte Arbeit an Führung und Zusammenarbeit.


    Wir klären:

    • Wie sind Rollen und Verantwortlichkeiten tatsächlich verteilt?
    • Wo fehlt Ownership?
    • Wie werden Entscheidungen getroffen?
    • Welche Konflikte im Team bleiben unbearbeitet?

    Ziel ist, die Zusammenarbeit im Team zu verbessern – nicht atmosphärisch, sondern strukturell.

    Das Ergebnis: klare Verantwortlichkeiten, höhere Teamperformance und belastbare Entscheidungsfähigkeit.

  • Für welche Personen sind Teamworkshops geeignet?

    Ich arbeite mit Geschäftsführer:innen, Unternehmer:innen und Führungskräften, die Verantwortung für ihre Organisation übernehmen.


    Typische Konstellationen:

    • Geschäftsleitungen
    • Bereichs- und Abteilungsleitungen
    • Teams in Wachstum, Transformation oder Nachfolge
    • Teams mit wiederkehrenden Konflikten

    Branchenunabhängig.


    Geeignet für alle, die Organisationsentwicklung ernst nehmen – nicht für reine Motivationsformate.

  • Wieviele Personen können an einem Teamworkshop teilnehmen?

    Meine Teamworkshops sind flexibel skalierbar.


    Typischerweise arbeite ich mit 5–20 Personen – also mit Führungsteams oder klar definierten Arbeitsgruppen.


    Grundsätzlich sind jedoch Formate von 2 bis 200 Personen möglich.


    Ab etwa 20 Personen verändert sich das Setting:


    Dann braucht es eine klare Architektur, geeignete Räume und eine präzise Moderationsstruktur. In großen Gruppen arbeite ich mit Großgruppenformaten, die Dialog, Verantwortung und Entscheidungsfähigkeit auch bei hoher Teilnehmerzahl ermöglichen.


    Wichtig ist nicht die Größe – sondern der Auftrag, die Struktur und die Bereitschaft zur ernsthaften Auseinandersetzung.


    Auch mit 200 Personen kann man an Führung, Verantwortung und Zusammenarbeit arbeiten.

    Man muss es nur professionell rahmen.

  • Wie stärken Sie Teamresilienz und stabile Leistung unter Druck?

    Teamresilienz entsteht durch Struktur, nicht durch Appelle.


    Ich arbeite mit Teams an:

    • klarer Verantwortung und Ownership
    • eindeutigen Entscheidungsprozessen
    • funktionierendem Konfliktmanagement
    • realistischer Priorisierung zur Vermeidung von Überlastung

    Das Ergebnis ist stabilere Teamleistung, weniger verdeckte Konflikte und höhere Leistungsfähigkeit – auch unter Druck.

  • Was unterscheidet Sie von anderen Coaches oder Trainern?

    Ich arbeite wissenschaftlich fundiert – auf Basis der Organisationspsychologie und moderner Organisationsentwicklung.


    Mein Coaching richtet sich an Geschäftsführer:innen und Führungskräfte, die strukturell arbeiten wollen – nicht an Menschen, die nach schnellen Mindset-Impulsen suchen.


    Ich bin kein Motivations- oder Mindset-Coach.

    Ich arbeite mit realen Dynamiken: Macht, Verantwortung, Ownership, Konflikte im Team.


    Das bedeutet:

     • Ich spreche Spannungen offen an.

     • Ich konfrontiere, wenn Vermeidung sichtbar wird.

     • Ich arbeite mit der Gruppe – nicht um sie herum.

     • Ich scheue keine Dynamik, sondern nutze sie als Arbeitsmaterial.


    Kund:innen schätzen meine klare Rückmeldung, meine analytische Schärfe und meine Bereitschaft, auch in schwierigen Phasen präsent zu bleiben. Gerade in konflikthaften Situationen oder unter Druck entsteht oft die entscheidende Entwicklung.


    Ich verbinde Klarheit mit Verbindlichkeit:

    direkt in der Analyse, stabil in der Begleitung.


    Wenn Sie sich ernsthaft mit Führung, Verantwortung und Zusammenarbeit auseinandersetzen wollen – nicht nur mit Methoden –, dann passen wir gut zusammen.

  • Wie hoch ist der Zeitaufwand?

    Für einen ersten Teamworkshop plane ich in der Regel einen halben Tag.


    Das reicht aus, um Dynamiken, Rollen, Verantwortlichkeiten und zentrale Spannungen sichtbar zu machen. Ich beginne bewusst nicht mit einem ganzen Tag, wenn ich das Unternehmen oder die Führungskräfte zum ersten Mal begleite.


    Auf dieser Basis entscheiden wir gemeinsam:

     • Sind kontinuierliche Termine sinnvoll?

     • Reichen fokussierte 2–3 Stunden?

     • Ist ein ganzer Workshoptag zielführend?


    Gerade erfahrene Teams erzielen in 2–3 Stunden oft sehr präzise Ergebnisse – wenn der Rahmen klar ist.


    Grundsätzlich empfehle ich, solche Reflexionsrunden mindestens quartalsweise durchzuführen.

    Kontinuität stärkt Teamresilienz, Konfliktfähigkeit und stabile Leistung.

  • Wann sollten Sie mich nicht kontaktieren?

    Bitte nicht, wenn Sie:

    • ausschließlich Mitarbeitermotivation steigern wollen
    • Konflikte im Team vermeiden möchten
    • schnelle Tools statt struktureller Klärung suchen
    • keine Bereitschaft zur Führungsreflexion mitbringen

    Ich arbeite mit Führungskräften und Mitarbeitenden, die Verantwortung übernehmen – nicht mit Systemen die nicht an Rollen und Verantwortlichkeiten / Teamführung arbeiten möchten.

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